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Montag · 17.12.2012 · 16:24 Uhr · PM SG Flensburg-Handewitt / red

Flensburg sieht in Lübbecke schwere Aufgabe voraus


Nase angeknackst: Steffen Weinhold
Foto: Ingrid Anderson-Jensen
Montagmittag bewegte sich der Mannschaftsbus der SG Flensburg-Handewitt durch Handewitt und stoppte auf dem Busparkplatz vor der Gemeinschaftsschule. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die SG wieder auf Reisen geht. Zum Abschluss der Hinrunde in der DKB Bundesliga 2012/13 gastieren die Nordlichter am Dienstag beim TuS N-Lübbecke.

"Uns erwartet in dieser Situation nochmals eine richtig schwere und knifflige Aufgabe", glaubt SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke. Die Personallage im Rückraum hat sich in den letzten Tagen im Prinzip nicht entspannt. Olafur Gustafsson fährt mit nach Westfalen, sein Einsatz entscheidet sich aber erst während der Aufwärmphase. Steffen Weinhold wird sich trotz lädierter Nase in den Dienst der Mannschaft stellen. Maik Machulla indes muss sich weiterhin gedulden und wird wieder als Co-Trainer fungieren. Ljubomir Vranjes gerät trotz der knappen Reserven nicht in Panik. "Wir jammern nicht, wir trainieren", sagt er. "Wir werden uns der Herausforderung stellen."

Mehr Kopfzerbrechen bereitet ihn da schon der kommende Gegner. Abwehr und Torhüter sind stark, im Angriff strahlt das Zusammenspiel von Akteuren wie Arne Niemeyer, Drago Vukovic, Frank Löke oder Daniel Svensson "Harmonie" aus. Dennoch wundert sich Ljubomir Vranjes über eine fehlende Stabilität: "Es gibt Ergebnisse, da verstehe ich nicht, was passiert ist." Magdeburg oder Burgdorf wurden klar beherrscht, die Füchse Berlin im DHB-Pokal ausgeschaltet. Auf der anderen Seite gab es aber zuletzt fünf Liga-Niederlagen in Folge plus Pokal-Aus in Minden.

Etwas Luft verschaffte am Sonntag der 24:23-Auswärtssieg beim abstiegsbedrohten TV Großwallstadt. In der zweiten Hälfte führten die Westfalen teilweise mit fünf Treffern, ehe sie doch noch eine spannende Schlussphase überstehen mussten. Ljubomir Vranjes wird diese Partie am Abend genauer unter die Lupe nehmen und hofft, dass seine Truppe mit einem Sieg die Hinrunde erfolgreich beenden kann. Die Erinnerungen an den TuS sind gut: Beim letzten Aufeinandertreffen in Hamburg erreichte die SG das Finale des DHB-Pokals 2012.

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