Dienstag · 31.07.2012 · 20:53 Uhr · mak
Kim Andersson auch in Ystad im Gespräch
Nach der Pleite von AG Kopenhagen stehen einige Spieler nun mitten in der Vereinssuche. Darunter auch Kim Andersson. Der in der letzten Runde wohl weltweit beste Rückraumrechte verließ den THW Kiel, um zukünftig näher an seiner Heimat leben zu können. Anstatt nun den Öresund zu überqueren auf dem Weg in Richtung dänische Hauptstadt, könnte Andersson zukünftig in Schweden spielen. Frederikstad, der Klub von Trainer Ola Lindgren, war bereits ein Kandidat, nun hat sich ein weiteren Klub gemeldet.
In Ystad hat Kim Andersson ein Haus gebaut, dort lebt die Familie des langjährigen Kielers. "Es ist unsere große Hoffnung, es wäre fantastisch", sagte Klubchef Per Olof Lind laut dem schwedischen Sender SVT gegenüber einem Ystader Nachrichtenblatt zu einem möglichen Wechsel von Andersson nach Ystad.
"Rein vom Gefühl her sage ich, das er in Ystad spielen will, wenn er nach Schweden zurückkehrt", sagte Lind weiter. Man sei sich der Herausforderung bewusst, einen echten Weltstar nach Ystad holen zu wollen, aber, so Lind: "Wir sind vorbereitet, alles in unserer Macht stehende zu tun."
Abseits von einem möglichen Zugsand von Kim Andersson wäre Ystad auch interessiert an Niclas Ekberg und Frederik Petersen, die ebenfalls bei AGK unter Vertrag standen. "Wir haben mit beiden Spielern gesprochen und tun das auch weiter", sagte Lind, "mein Eindruck ist, dass Frederick und Niclas weiter irgendwo in Europa spielen wollen währenddessen Kim älter ist und sein Haus in Ystad gebaut hat", wollte der Ystader Vereinschef seine Hoffnungen noch nicht begraben.
Lesen Sie auch: Ende: AG Kopenhagen geht in die Insolvenz
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In Ystad hat Kim Andersson ein Haus gebaut, dort lebt die Familie des langjährigen Kielers. "Es ist unsere große Hoffnung, es wäre fantastisch", sagte Klubchef Per Olof Lind laut dem schwedischen Sender SVT gegenüber einem Ystader Nachrichtenblatt zu einem möglichen Wechsel von Andersson nach Ystad.
"Rein vom Gefühl her sage ich, das er in Ystad spielen will, wenn er nach Schweden zurückkehrt", sagte Lind weiter. Man sei sich der Herausforderung bewusst, einen echten Weltstar nach Ystad holen zu wollen, aber, so Lind: "Wir sind vorbereitet, alles in unserer Macht stehende zu tun."
Abseits von einem möglichen Zugsand von Kim Andersson wäre Ystad auch interessiert an Niclas Ekberg und Frederik Petersen, die ebenfalls bei AGK unter Vertrag standen. "Wir haben mit beiden Spielern gesprochen und tun das auch weiter", sagte Lind, "mein Eindruck ist, dass Frederick und Niclas weiter irgendwo in Europa spielen wollen währenddessen Kim älter ist und sein Haus in Ystad gebaut hat", wollte der Ystader Vereinschef seine Hoffnungen noch nicht begraben.
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