Angebot aus Katar: Kristian Kjelling
Foto: Ingrid Anderson-Jensen
Foto: Ingrid Anderson-Jensen
Samstag · 30.06.2012 · 12:03 Uhr · mak
Katar kämpft um sportlichen Glanz - aber ohne Kjelling
Es ist derzeit in aller Munde: Katar, das kleine Land am Persischen Golf, macht sich aktuell weltweit im Sport und in der Medienlandschaft einen Namen. Mit millionenschweren Investitionen im Sport, durch Zuschläge für Großveranstaltungen wie die Handball-WM 2015 und die Fußball-WM 2022 oder mit Investitionen in Medienunternehmen sucht der Kleinstaat nach Bedeutung in der Welt des Sports. Für den Erfolg werden dabei auch recht spezielle Wege ins Auge gefasst: So sollen beispielsweise Spieler aus arrivierten europäischen Nationen zur Teilnahme an der WM gelockt werden, als Staatsangehörige und im Trikot Katars. Ein solches Angebot lehnte Kristian Kjelling nun aber ab.
Mitte Mai machte sich Kristian Kjelling auf den Weg. Statt Aalborg hieß es Al Ahli, statt grüner Landschaft in Dänemark ab in die Wüste: Der norwegische Rückraumspieler wurde von seinem dänischen Verein Aalborg für zehn Tage ausgeliehen an den katarischen Klub Al Ahli – und sollte diesem bei seinem Kurzeinsatz die Meisterschaft sichern. Der älteste Klub in Katar hechelt im Fußball den anderen Konkurrenten hinterher, also will er im Handball die Nummer eins im Land sein und scheut dafür keine Kosten. Katar erwirtschaftet ein Pro-Kopf Bruttosozialprodukt von rund 55.000 Dollar - Geld spielt keine Rolle, dies gilt auch für die Verbandschefs, die die Weltmeisterschaft 2015 unter dem Motto "Neue Zeiten, neuer Beginn" in den Wüstenstaat geholt haben. Mit einem technischen Aufwand jenseits allem, was bisher bekannt war, will Katar die, natürlich, beste Weltmeisterschaft aller Zeiten ausrichten – und dazu gehört eben auch eine schlagkräftige Nationalmannschaft.
Dabei hat Katar gerade Gold im Handball gewonnen. Der erste Titel wurde überschwänglich gefeiert, Verbandschef Mohamed Al Shaabi sprach bereits von dem "Beginn einer neuen Ära". Es war allerdings nur der Titel der asiatischen Beach-Meisterschaften, den sich Katar ans Revers heften konnte. Wenn die WM 2015, die Katar mit einer teuren und enorm aufwändigen Präsentation ins Land geholt hatte, stattfindet, dann sollen aber auch auf dem Parkett hochwertige Erfolge her. Dabei herrschte bei vielen Nationalverbänden - nicht nur den unterlegenen Franzosen - schon nach der Entscheidung der Vergabe zugunsten des Emirats Unmut. Die Entscheidung für den Ausrichter Katar wurde im Nachgang viel diskutiert und war von Gerüchten und Vorhaltungen hinter vorgehaltener Hand begleitet - beispielsweise rund um die Verteilung von iPads mit der Präsentation der Bewerbung an die stimmberechtigten Delegierten beim IHF-Kongress.
Eine in der Halle titelfähige eigene Mannschaft werden die finanzkräftigen Scheichs bis zum Jahr 2015 allerdings wohl nicht mehr aus dem Boden stampfen können, also suchen sie nach anderen Lösungen. So bekam auch Kristian Kjelling bei seinem Aufenthalt in Doha Besuch von hohen Verbandsfunktionären, die ihn fragten, ob er denn nicht einen Staatenwechsel vollziehen möchte und für Katar auflaufen wollte. Kjelling ist aus einem ganz speziellen Grund hochinteressant für die Kataris. Denn dort wird die Zeit knapp: Bislang darf ein Spieler erst nach einer dreijährigen "Nationalmannschaftsquarantäne" für ein neues Land spielen. Da Kjelling aufgrund einer Verletzung die EM in Serbien verpasste wäre er 2015 außerhalb der Drei-Jahres-Sperre. Aber Kjelling lehnte ab: "Meine Nationalität hat keinen Preis – wenn ich international spiele, dann für Norwegen", betonte Kjelling gegenüber TV2.no.
Ein anderer Kandidat ist Frank Löke – der Kreisläufer in Diensten des TuS N-Lübbecke hat seit einem heftigen Konflikt mit Norwegens Nationaltrainer Robert Hedin bei der WM in Schweden kein Länderspiel mehr bestritten. "Ja ich habe Gerüchte gehört,", sagt Löke zur Rekrutierungswelle der Kataris. "Aber ich habe noch keinen Kontakt zu den Scheichs gehabt." Das ausgerechnet er im Visier der Kataris aufgetaucht sei, das wäre wohl kaum ein Zufall, meinte Löke zur norwegischen Nachrichtenplattform sb.no: "Wahrscheinlich haben sie eine Liste von potentiellen Spielerkandidaten." Löke wäre gar nicht abgeneigt, deutete er weiter an: "Natürlich wäre es schön, wieder Länderspiele bestreiten zu können. Wenn eine Anfrage käme, würde ich sicher darüber nachdenken."
Dass er aufgrund seiner zuletzt fehlenden Länderspiele ein interessanter Spieler für die Männern im Wüstenstaat ist und die bürokratischen Hindernisse vermutlich gering wären, weiß auch der Kreisläufer: "Ich habe mehrere Jahre nicht international gespielt und eine neue Staatsbürgerschaft in Katar ist wahrscheinlich etwas, das man ganz schnell bekommt." Steinar Ege, Torwart der Norweger, hat ebenfalls eine Anfrage erhalten – vor der EM in Serbien. Ege lehnte ab und trat für Norwegen an. "Das ist völlig unrealistisch", schüttelte Ege laut der norwegischen Sportseite TV2 Sport den Kopf. Ähnlich hatte es bereits der Däne Nikolai Markussen getan, der ebenfalls vor der EM angefragt wurde.
Dänemarks Nationaltrainer Ulrik Wilbek hatte da bereits lautstark seinen Unmut zu den Machenschaften der WM-Ausrichter 2015 geäußert. Und durchblicken lassen, das er sehr interessiert sei, warum denn so mancher Spieler bei der Europameisterschaft nicht auflief – und so auch nicht innerhalb der Drei-Jahres-Sperre ist. Die allerdings könnte bald auch obsolet werden, die auf internationalem Sportparkett mehr als gut vernetzten Kataris sind offenbar daran, im internationalen Handball-Verband eine Mehrheit dafür zu schaffen, die drei Jahre Sperre für einen Verbandswechsel zu reduzieren.
Katar, das gerade erst Vollmitglied der internationalen Eishockeyföderation geworden ist, strebt mit aller Macht nach Erfolgen und Reputation im Sport. Dazu dient neben den Weltmeisterschaften im Hand- und Fußball auch die "Aspire-Academy", eine Art Großinternat für ambitionierte Sportler aus aller Welt, die dort ausgebildet werden sollen - um möglichst in Zukunft für Katar Medaillen zu gewinnen, erste Erfolge erhofft man sich bereits im Sommer in London. Katar richtete die Asienspiele im Fußball aus, ebenso wie die Gesamt-Asien-Spiele, veranstaltet das erste Tennis Grand Slam Turnier im richtet ein Radrennen aus – eine Menge Sport für ein Land mit gerade einmal 1,5 Millionen Einwohnern – davon 300.000 ursprüngliche Katari.
Auch über ganz andere Schienen arbeitet sich Katar Zug um Zug vor, um über den Sport Namen und Einfluss zu gewinnen. Unlängst nahm die internationale Medienszene den Start des Bezahlsenders beIN Sport in Frankreich zur Kenntnis - einem Ableger des in Doha beheimateten TV-Senders Al-Jazeera, mit Geld aus dem Scheichtum finanziert. Der Einstieg beim Fußballklub Paris St. Germain soll ebenfalls neue Märkte öffnen, gleich nach der Übernahme kaufte Paris für satte 42,9 Millionen Euro Mittelfeldstar Javier Pastore - französischer Rekord. Zuletzt standen katarische Investoren von "Qatar Sport Investments" beim Handballklub Paris Handball auf der Matte - und übernahmen den Klub mehrheitlich.
Sofort wurden quer durch Europa Spitzenspieler in Verbindung gebracht mit dem Verein, der letzte Runde gerade so den Abstieg vermieden hat und nun eine Rundumerneuerung erfahren soll. "Das ist eine Langzeitverpflichtung", sagte Nasser Al Khelaifi zu den Plänen der katarischen Investoren bei Paris Handball zu der in Abu Dhabi beheimateten Zeitung The National. Al Khelaifi ist bereits Chef der Pariser Fußballer und soll nun in Frankreich einen künftigen Handball-Titelträger aufbauen - der dann demnächst auch der EHF Champions League spielen soll, deren TV-Rechte hat sich beIN Sport bereits gesichert. "Unser Wunsch ist es, ein Team zu bilden, das auf dem höchsten Niveau in Frankreich und Europa spielen kann", betonte Al Khelaifi.
Dass Katar gerade in Frankreich investiert ist kein Zufall. Dort pumpt das Wüstenemirat Millionen in Hotels, Immobilen und Unternehmensbeteiligungen. "Katar hat sich zur Diplomatie durch Sport entschieden, um auf der Landkarte zu erscheinen", schrieb Pascal Boniface, Direktor des französischen Instituts für Strategische Beziehungen, in einem Beitrag für die französische Zeitung Le Nouvel Observateur. Statt einer mächtigen Armee - die Katar nie aufbauen könnte - setzt das Emirat auf "Soft Power" durch Sport und Medienmacht. Mit den bisherigen Aktivitäten in Sport und Medien funktioniert das bereits gut – lange schon vor der Fußball-WM 2022 und er Handball-WM 2015, bei der sich Katar dann auch sportlich einen Namen machen will – notfalls eben auch mit eingebürgerten europäischen Spitzenspielern.
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Mitte Mai machte sich Kristian Kjelling auf den Weg. Statt Aalborg hieß es Al Ahli, statt grüner Landschaft in Dänemark ab in die Wüste: Der norwegische Rückraumspieler wurde von seinem dänischen Verein Aalborg für zehn Tage ausgeliehen an den katarischen Klub Al Ahli – und sollte diesem bei seinem Kurzeinsatz die Meisterschaft sichern. Der älteste Klub in Katar hechelt im Fußball den anderen Konkurrenten hinterher, also will er im Handball die Nummer eins im Land sein und scheut dafür keine Kosten. Katar erwirtschaftet ein Pro-Kopf Bruttosozialprodukt von rund 55.000 Dollar - Geld spielt keine Rolle, dies gilt auch für die Verbandschefs, die die Weltmeisterschaft 2015 unter dem Motto "Neue Zeiten, neuer Beginn" in den Wüstenstaat geholt haben. Mit einem technischen Aufwand jenseits allem, was bisher bekannt war, will Katar die, natürlich, beste Weltmeisterschaft aller Zeiten ausrichten – und dazu gehört eben auch eine schlagkräftige Nationalmannschaft.
Dabei hat Katar gerade Gold im Handball gewonnen. Der erste Titel wurde überschwänglich gefeiert, Verbandschef Mohamed Al Shaabi sprach bereits von dem "Beginn einer neuen Ära". Es war allerdings nur der Titel der asiatischen Beach-Meisterschaften, den sich Katar ans Revers heften konnte. Wenn die WM 2015, die Katar mit einer teuren und enorm aufwändigen Präsentation ins Land geholt hatte, stattfindet, dann sollen aber auch auf dem Parkett hochwertige Erfolge her. Dabei herrschte bei vielen Nationalverbänden - nicht nur den unterlegenen Franzosen - schon nach der Entscheidung der Vergabe zugunsten des Emirats Unmut. Die Entscheidung für den Ausrichter Katar wurde im Nachgang viel diskutiert und war von Gerüchten und Vorhaltungen hinter vorgehaltener Hand begleitet - beispielsweise rund um die Verteilung von iPads mit der Präsentation der Bewerbung an die stimmberechtigten Delegierten beim IHF-Kongress.
Eine in der Halle titelfähige eigene Mannschaft werden die finanzkräftigen Scheichs bis zum Jahr 2015 allerdings wohl nicht mehr aus dem Boden stampfen können, also suchen sie nach anderen Lösungen. So bekam auch Kristian Kjelling bei seinem Aufenthalt in Doha Besuch von hohen Verbandsfunktionären, die ihn fragten, ob er denn nicht einen Staatenwechsel vollziehen möchte und für Katar auflaufen wollte. Kjelling ist aus einem ganz speziellen Grund hochinteressant für die Kataris. Denn dort wird die Zeit knapp: Bislang darf ein Spieler erst nach einer dreijährigen "Nationalmannschaftsquarantäne" für ein neues Land spielen. Da Kjelling aufgrund einer Verletzung die EM in Serbien verpasste wäre er 2015 außerhalb der Drei-Jahres-Sperre. Aber Kjelling lehnte ab: "Meine Nationalität hat keinen Preis – wenn ich international spiele, dann für Norwegen", betonte Kjelling gegenüber TV2.no.
Ein anderer Kandidat ist Frank Löke – der Kreisläufer in Diensten des TuS N-Lübbecke hat seit einem heftigen Konflikt mit Norwegens Nationaltrainer Robert Hedin bei der WM in Schweden kein Länderspiel mehr bestritten. "Ja ich habe Gerüchte gehört,", sagt Löke zur Rekrutierungswelle der Kataris. "Aber ich habe noch keinen Kontakt zu den Scheichs gehabt." Das ausgerechnet er im Visier der Kataris aufgetaucht sei, das wäre wohl kaum ein Zufall, meinte Löke zur norwegischen Nachrichtenplattform sb.no: "Wahrscheinlich haben sie eine Liste von potentiellen Spielerkandidaten." Löke wäre gar nicht abgeneigt, deutete er weiter an: "Natürlich wäre es schön, wieder Länderspiele bestreiten zu können. Wenn eine Anfrage käme, würde ich sicher darüber nachdenken."
Dass er aufgrund seiner zuletzt fehlenden Länderspiele ein interessanter Spieler für die Männern im Wüstenstaat ist und die bürokratischen Hindernisse vermutlich gering wären, weiß auch der Kreisläufer: "Ich habe mehrere Jahre nicht international gespielt und eine neue Staatsbürgerschaft in Katar ist wahrscheinlich etwas, das man ganz schnell bekommt." Steinar Ege, Torwart der Norweger, hat ebenfalls eine Anfrage erhalten – vor der EM in Serbien. Ege lehnte ab und trat für Norwegen an. "Das ist völlig unrealistisch", schüttelte Ege laut der norwegischen Sportseite TV2 Sport den Kopf. Ähnlich hatte es bereits der Däne Nikolai Markussen getan, der ebenfalls vor der EM angefragt wurde.
Dänemarks Nationaltrainer Ulrik Wilbek hatte da bereits lautstark seinen Unmut zu den Machenschaften der WM-Ausrichter 2015 geäußert. Und durchblicken lassen, das er sehr interessiert sei, warum denn so mancher Spieler bei der Europameisterschaft nicht auflief – und so auch nicht innerhalb der Drei-Jahres-Sperre ist. Die allerdings könnte bald auch obsolet werden, die auf internationalem Sportparkett mehr als gut vernetzten Kataris sind offenbar daran, im internationalen Handball-Verband eine Mehrheit dafür zu schaffen, die drei Jahre Sperre für einen Verbandswechsel zu reduzieren.
Katar, das gerade erst Vollmitglied der internationalen Eishockeyföderation geworden ist, strebt mit aller Macht nach Erfolgen und Reputation im Sport. Dazu dient neben den Weltmeisterschaften im Hand- und Fußball auch die "Aspire-Academy", eine Art Großinternat für ambitionierte Sportler aus aller Welt, die dort ausgebildet werden sollen - um möglichst in Zukunft für Katar Medaillen zu gewinnen, erste Erfolge erhofft man sich bereits im Sommer in London. Katar richtete die Asienspiele im Fußball aus, ebenso wie die Gesamt-Asien-Spiele, veranstaltet das erste Tennis Grand Slam Turnier im richtet ein Radrennen aus – eine Menge Sport für ein Land mit gerade einmal 1,5 Millionen Einwohnern – davon 300.000 ursprüngliche Katari.
Auch über ganz andere Schienen arbeitet sich Katar Zug um Zug vor, um über den Sport Namen und Einfluss zu gewinnen. Unlängst nahm die internationale Medienszene den Start des Bezahlsenders beIN Sport in Frankreich zur Kenntnis - einem Ableger des in Doha beheimateten TV-Senders Al-Jazeera, mit Geld aus dem Scheichtum finanziert. Der Einstieg beim Fußballklub Paris St. Germain soll ebenfalls neue Märkte öffnen, gleich nach der Übernahme kaufte Paris für satte 42,9 Millionen Euro Mittelfeldstar Javier Pastore - französischer Rekord. Zuletzt standen katarische Investoren von "Qatar Sport Investments" beim Handballklub Paris Handball auf der Matte - und übernahmen den Klub mehrheitlich.
Sofort wurden quer durch Europa Spitzenspieler in Verbindung gebracht mit dem Verein, der letzte Runde gerade so den Abstieg vermieden hat und nun eine Rundumerneuerung erfahren soll. "Das ist eine Langzeitverpflichtung", sagte Nasser Al Khelaifi zu den Plänen der katarischen Investoren bei Paris Handball zu der in Abu Dhabi beheimateten Zeitung The National. Al Khelaifi ist bereits Chef der Pariser Fußballer und soll nun in Frankreich einen künftigen Handball-Titelträger aufbauen - der dann demnächst auch der EHF Champions League spielen soll, deren TV-Rechte hat sich beIN Sport bereits gesichert. "Unser Wunsch ist es, ein Team zu bilden, das auf dem höchsten Niveau in Frankreich und Europa spielen kann", betonte Al Khelaifi.
Dass Katar gerade in Frankreich investiert ist kein Zufall. Dort pumpt das Wüstenemirat Millionen in Hotels, Immobilen und Unternehmensbeteiligungen. "Katar hat sich zur Diplomatie durch Sport entschieden, um auf der Landkarte zu erscheinen", schrieb Pascal Boniface, Direktor des französischen Instituts für Strategische Beziehungen, in einem Beitrag für die französische Zeitung Le Nouvel Observateur. Statt einer mächtigen Armee - die Katar nie aufbauen könnte - setzt das Emirat auf "Soft Power" durch Sport und Medienmacht. Mit den bisherigen Aktivitäten in Sport und Medien funktioniert das bereits gut – lange schon vor der Fußball-WM 2022 und er Handball-WM 2015, bei der sich Katar dann auch sportlich einen Namen machen will – notfalls eben auch mit eingebürgerten europäischen Spitzenspielern.
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