Donnerstag · 26.01.2012 · 07:57 Uhr · PM HSG Varel-Friesland
Varel will Niederlage vergessen machen
Eine Niederlage muss man auch „abhaken“ können, doch manchmal fällt das besonders schwer. Die Rede ist vom Spiel der HSG Varel-Friesland am 3. Spieltag der 3. Liga West, dass die HSG bei LIT Handball Nordhemmern/Mindenerwald seinerzeit mit 22:21 Toren verloren hat.
Dabei hatten die Vareler reihenweise beste Chancen ausgelassen und so den Gastgeber stark gemacht. Wie tief dieser Stachel im Fleisch sitzt, sieht man an Trainer Jörg Rademacher, der unlängst bekannte, dass diese Niederlage der bisher schmerzlichste Moment in dieser Saison gewesen sei und dass ihn dieses Spiel immer noch „quer im Magen liege“. Am Samstag steigt nun um 19.30 Uhr das Rückspiel in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden - die Chance für die HSG auf eine Revanche, um die „Schmach“ vom Hinspiel vergessen zu machen.
Nordhemmern/Mindenerwald steht in dieser Saison auswärts noch ohne Punkt dar und das soll nach dem Willen der Vareler auch so bleiben. Am letzten Wochenende hatten die Ostwestfalen der Wilhelmshavener HV zu Gast, mussten sich unserem Nachbarn aber letztendlich mit 20:33 klar geschlagen geben. Zur Halbzeit hatte man nur 10:11 zurück gelegen, in der zweiten Hälfte kam dann aber der Einbruch. "Wir haben das heute in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht. Aber wir besitzen einfach nicht die Mittel, um das 60 Minuten konstant durchzuhalten. Das zieht sich durch die Saison, immer wieder erlauben wir uns ein paar schwache Minuten, und unsere Gegner nutzen das aus", musste LIT-Trainer Bert Fuchs nach dem Spiel niedergeschlagen feststellen.
So gilt es für die HSG Varel-Friesland spielerisch und kämpferisch von Anfang an eine starke Leistung „auf die Platte“ zu bringen, um so den Gast zu Fehlern zu zwingen. Dann sollte ein Sieg gelingen und die Hinspielniederlage kann dann endgültig ad acta gelegt werden.
Handballecke.de Diskutieren Sie direkt im Forum mit!
Dabei hatten die Vareler reihenweise beste Chancen ausgelassen und so den Gastgeber stark gemacht. Wie tief dieser Stachel im Fleisch sitzt, sieht man an Trainer Jörg Rademacher, der unlängst bekannte, dass diese Niederlage der bisher schmerzlichste Moment in dieser Saison gewesen sei und dass ihn dieses Spiel immer noch „quer im Magen liege“. Am Samstag steigt nun um 19.30 Uhr das Rückspiel in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden - die Chance für die HSG auf eine Revanche, um die „Schmach“ vom Hinspiel vergessen zu machen.
Nordhemmern/Mindenerwald steht in dieser Saison auswärts noch ohne Punkt dar und das soll nach dem Willen der Vareler auch so bleiben. Am letzten Wochenende hatten die Ostwestfalen der Wilhelmshavener HV zu Gast, mussten sich unserem Nachbarn aber letztendlich mit 20:33 klar geschlagen geben. Zur Halbzeit hatte man nur 10:11 zurück gelegen, in der zweiten Hälfte kam dann aber der Einbruch. "Wir haben das heute in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht. Aber wir besitzen einfach nicht die Mittel, um das 60 Minuten konstant durchzuhalten. Das zieht sich durch die Saison, immer wieder erlauben wir uns ein paar schwache Minuten, und unsere Gegner nutzen das aus", musste LIT-Trainer Bert Fuchs nach dem Spiel niedergeschlagen feststellen.
So gilt es für die HSG Varel-Friesland spielerisch und kämpferisch von Anfang an eine starke Leistung „auf die Platte“ zu bringen, um so den Gast zu Fehlern zu zwingen. Dann sollte ein Sieg gelingen und die Hinspielniederlage kann dann endgültig ad acta gelegt werden.
Handballecke.de Diskutieren Sie direkt im Forum mit!








