Freitag · 17.08.2012 · 16:32 Uhr · PM HSV Hannover / red
Hannover steht in Münden vor schwerem Test
Am kommenden Samstag testet der hannoveraner Handballdrittligist HSV
Hannover bei der TG Münden und steht damit vor einer der schwersten
Vorbereitungs-Aufgaben.
"Wir haben schon zwei Top-Teams aus den dritten Ligen geschlagen. Münden ist jetzt ein neues Kaliber", kündigt HSV-Coach Stephan Lux an, der sein Team gemeinsam mit Trainerkollege Alfred Thienel auf die letzten Vorbereitungsspiele einstellt.
Mit der TG Münden begegnet den Hannoveranern auch ein alter Bekannter. Dominik Leinhart, jetzt Kreisläufer in der "Drei-Flüsse-Stadt" Münden, spielte für den HSV Hannover bereits zu Zweitliga-Zeiten. "Das wird ein spannendes Wiedersehen", sind sich auch die HSV-Akteure einig, für die das Spiel in Münden ein Härtetest wird. Nichtzuletzt auch die Trainingsbedingungen bei der TG, die am Vollprofi-Status kratzen, sorgen für sportlich stark zu erwartende Gegenwehr.
Beim HSV Hannover mehrten sich zuletzt kleinere Blessuren. Torwart Götz Heuer laboriert an einer Fußverletztung, sein Teamkollege Arek Bosy erholt sich von einer Brustmuskelverletzung. "Der ein oder andere Spieler muss sich mit kleineren Verletzungen abmühen", heißt es auch aus der Physiotherapie-Abteilung des HSV.
Mit nur 12 Spielern reist der HSV Hannover nach Münden, da Kreisläufer Sascha Muscheiko aufgrund einer Familien-Angelegenheit abwesend ist und auch die A-Jugendlichen durch eine parallel stattfindende Vorbereitungsmaßnahme nicht zur Verfügung stehen. "Wir werden trotzdem versuchen, vor allem unsere Arbeit am Kreisläuferspiel und der Deckung weiter forzusetzen", so Trainer Lux, der betont: "Das Team ist auf einem guten Weg."
Der Weg zur TG Münden ist mit rund 150 Kilometern überschaubar. Am folgenden Wochenende reist der HSV Hannover dann zur letzten Vorbereitungsmaßnahme nach Diepholz. Dort richtet die SG Barnstorf/Diepholz ein zweitägiges Turnier aus, bei dem es um den letzten Feinschliff gehen wird.
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"Wir haben schon zwei Top-Teams aus den dritten Ligen geschlagen. Münden ist jetzt ein neues Kaliber", kündigt HSV-Coach Stephan Lux an, der sein Team gemeinsam mit Trainerkollege Alfred Thienel auf die letzten Vorbereitungsspiele einstellt.
Mit der TG Münden begegnet den Hannoveranern auch ein alter Bekannter. Dominik Leinhart, jetzt Kreisläufer in der "Drei-Flüsse-Stadt" Münden, spielte für den HSV Hannover bereits zu Zweitliga-Zeiten. "Das wird ein spannendes Wiedersehen", sind sich auch die HSV-Akteure einig, für die das Spiel in Münden ein Härtetest wird. Nichtzuletzt auch die Trainingsbedingungen bei der TG, die am Vollprofi-Status kratzen, sorgen für sportlich stark zu erwartende Gegenwehr.
Beim HSV Hannover mehrten sich zuletzt kleinere Blessuren. Torwart Götz Heuer laboriert an einer Fußverletztung, sein Teamkollege Arek Bosy erholt sich von einer Brustmuskelverletzung. "Der ein oder andere Spieler muss sich mit kleineren Verletzungen abmühen", heißt es auch aus der Physiotherapie-Abteilung des HSV.
Mit nur 12 Spielern reist der HSV Hannover nach Münden, da Kreisläufer Sascha Muscheiko aufgrund einer Familien-Angelegenheit abwesend ist und auch die A-Jugendlichen durch eine parallel stattfindende Vorbereitungsmaßnahme nicht zur Verfügung stehen. "Wir werden trotzdem versuchen, vor allem unsere Arbeit am Kreisläuferspiel und der Deckung weiter forzusetzen", so Trainer Lux, der betont: "Das Team ist auf einem guten Weg."
Der Weg zur TG Münden ist mit rund 150 Kilometern überschaubar. Am folgenden Wochenende reist der HSV Hannover dann zur letzten Vorbereitungsmaßnahme nach Diepholz. Dort richtet die SG Barnstorf/Diepholz ein zweitägiges Turnier aus, bei dem es um den letzten Feinschliff gehen wird.
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