Montag · 06.02.2012 · 12:16 Uhr · PM TV Nellingen
Nellinger Hornets scheiden im Achtelfinale aus
In einer vor allem in der ersten Halbzeit einseitigen Partie verloren die Schwaben Hornets Ostfildern am Samstag im DHB-Pokal Achtelfinale verdient mit 24:30 (10:17) in Metzingen. Zudem verletzte sich Anna-Lena Unseld mit Verdacht auf Bänderriss und musste ab Mitte der zweiten Halbzeit dem Spiel von außen zuschauen. Somit können sich die Hornets nun ausschließlich auf den Ligabetrieb konzentrieren, denn dieser hat nach wie vor oberste Priorität.
„Mit der Niederlage in Metzingen können wir leben, nur nicht mit der Art und Weise des Zustandekommens“, so der einheitliche Tenor der Führungsriege unmittelbar nach der Schlusssirene. Dabei ging es vor allem um die erste Halbzeit und insbesondere um die ersten 15 Spielminuten. Die Mannschaft von Irina Kolpakova, bei der Daniela Stratmann für die wichtigen Aufgaben in der Liga geschont wurde, präsentierte sich und seinem treuen Anhang in einer schlechten Verfassung. „Ich habe es meines Wissens bislang noch nie erlebt, dass wir nach der ersten Hälfte der ersten Halbzeit nur zwei Tore geworfen haben“, so Geschäftsführer Stefan Wiech. So kam es auch zum zwischenzeitlichen 2:13 Rückstand und Irina Kolpakova reagierte neben einer Auszeit unter anderem auch mit dem Torwartwechsel. Für die glück- und teilweise chancenlose Celia Schneider kam Andrea Hornung ins Tor, die dann vor allem in der zweiten Halbzeit die Minimalchancen der Hornets auf ein Weiterkommen keimen ließ.
Mit einem 10:17 verabschiedeten sich dann auch beide Mannschaften in die Kabine. In der zweiten Halbzeit war es von beiden Seiten ein hart umkämpftes Spiel, ohne das Metzingen jedoch ernsthaft in Gefahr geriet. Immer wenn man das Gefühl hatte, die Hornets könnten jetzt zu einem Lauf ansetzen, zeigte Metzingen mit der starken Achse Ilyes, Balogh und Mössinger entsprechende Reaktionen. Das Trio war mit 19 Treffern maßgeblich am Erfolg der TuSsies beteiligt, hinzu kam eine auch an diesem Abend wieder starke Torfrau Sabine Stockhorst, die eine Reihe von Chancen der Hornets vereitelte oder auch das Glück des Tüchtigen bei einigen Pfostentreffer hatte.
„Es gibt für uns trotz dieses Ergebnisses die eine oder andere positive Erkenntnis an diesem Abend“, findet Stefan Wiech. „Wir haben nach dem katastrophalen Start anschließend in den verbleibenden 45 Spielminuten das Spiel mit 22:17 für uns entscheiden können. Aber es ist natürlich klar, dass wir in zwei Wochen ganz anders auftreten werden und auch müssen. Zudem zeigt die Pokalauslosung, dass ein Weiterkommen richtig undankbar gewesen wäre“. TuS Metzingen muss im Viertelfinale beim Erstligisten in Oldenburg antreten.
Jetzt hoffen die Verantwortlichen erst einmal, dass die Verletzung von Anna-Lena Unseld nicht ganz so schlimm ist. „Wir hatten jetzt seit Anfang Oktober keine ernsthaften Verletzungen mehr. Daher ist es ärgerlich, dass es uns jetzt gerade im Pokal trifft. Die Belastungen aller Teams in der 2. Bundesliga sind in diese Saison schon extrem, das merkt man gerade wieder in den letzten Wochen wieder mit der Häufigkeit von verletzten Spielerinnen bei vielen Mannschaften innerhalb der Liga“.
Mit dem nächsten Ligaspiel am Samstag gegen Altlandsberg gilt es dann, die entsprechende Reaktion nach dieser Niederlage zu zeigen. Und eine Woche später haben die Hornets die Möglichkeit, das Pokalspiel vergessen zu machen, wenn es in Metzingen dann um wichtige Punkte im Aufstiegskampf gehen wird.
Handballecke.de Diskutieren Sie direkt im Forum mit!
„Mit der Niederlage in Metzingen können wir leben, nur nicht mit der Art und Weise des Zustandekommens“, so der einheitliche Tenor der Führungsriege unmittelbar nach der Schlusssirene. Dabei ging es vor allem um die erste Halbzeit und insbesondere um die ersten 15 Spielminuten. Die Mannschaft von Irina Kolpakova, bei der Daniela Stratmann für die wichtigen Aufgaben in der Liga geschont wurde, präsentierte sich und seinem treuen Anhang in einer schlechten Verfassung. „Ich habe es meines Wissens bislang noch nie erlebt, dass wir nach der ersten Hälfte der ersten Halbzeit nur zwei Tore geworfen haben“, so Geschäftsführer Stefan Wiech. So kam es auch zum zwischenzeitlichen 2:13 Rückstand und Irina Kolpakova reagierte neben einer Auszeit unter anderem auch mit dem Torwartwechsel. Für die glück- und teilweise chancenlose Celia Schneider kam Andrea Hornung ins Tor, die dann vor allem in der zweiten Halbzeit die Minimalchancen der Hornets auf ein Weiterkommen keimen ließ.
Mit einem 10:17 verabschiedeten sich dann auch beide Mannschaften in die Kabine. In der zweiten Halbzeit war es von beiden Seiten ein hart umkämpftes Spiel, ohne das Metzingen jedoch ernsthaft in Gefahr geriet. Immer wenn man das Gefühl hatte, die Hornets könnten jetzt zu einem Lauf ansetzen, zeigte Metzingen mit der starken Achse Ilyes, Balogh und Mössinger entsprechende Reaktionen. Das Trio war mit 19 Treffern maßgeblich am Erfolg der TuSsies beteiligt, hinzu kam eine auch an diesem Abend wieder starke Torfrau Sabine Stockhorst, die eine Reihe von Chancen der Hornets vereitelte oder auch das Glück des Tüchtigen bei einigen Pfostentreffer hatte.
„Es gibt für uns trotz dieses Ergebnisses die eine oder andere positive Erkenntnis an diesem Abend“, findet Stefan Wiech. „Wir haben nach dem katastrophalen Start anschließend in den verbleibenden 45 Spielminuten das Spiel mit 22:17 für uns entscheiden können. Aber es ist natürlich klar, dass wir in zwei Wochen ganz anders auftreten werden und auch müssen. Zudem zeigt die Pokalauslosung, dass ein Weiterkommen richtig undankbar gewesen wäre“. TuS Metzingen muss im Viertelfinale beim Erstligisten in Oldenburg antreten.
Jetzt hoffen die Verantwortlichen erst einmal, dass die Verletzung von Anna-Lena Unseld nicht ganz so schlimm ist. „Wir hatten jetzt seit Anfang Oktober keine ernsthaften Verletzungen mehr. Daher ist es ärgerlich, dass es uns jetzt gerade im Pokal trifft. Die Belastungen aller Teams in der 2. Bundesliga sind in diese Saison schon extrem, das merkt man gerade wieder in den letzten Wochen wieder mit der Häufigkeit von verletzten Spielerinnen bei vielen Mannschaften innerhalb der Liga“.
Mit dem nächsten Ligaspiel am Samstag gegen Altlandsberg gilt es dann, die entsprechende Reaktion nach dieser Niederlage zu zeigen. Und eine Woche später haben die Hornets die Möglichkeit, das Pokalspiel vergessen zu machen, wenn es in Metzingen dann um wichtige Punkte im Aufstiegskampf gehen wird.
Handballecke.de Diskutieren Sie direkt im Forum mit!









