Donnerstag · 05.07.2012 · 16:46 Uhr · PM dhb.de, red
Weiblicher Jugend des DHB fehlt am Ende ein Tor zum Finale bei der offenen U18-EM
Sie waren noch einmal in Ballbesitz, doch der erneute Ausgleich gelang ihnen in den letzten Sekunden nicht mehr: Mit 11:12 (6:6) unterlag die weibliche Jugend-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes im letzten Hauptrundenspiel der offenen U18-EM am Donnerstag im Vergleich mit Norwegen und verpasste damit hauchdünn aufgrund des so verlorenen direkten Vergleichs den Einzug ins Finale.
Im Spiel um Platz drei trifft das DHB-Team am Freitag auf Tschechien oder Russland. "Es wäre schön, wenn sich die Mannschaft da mit einem weiteren Erfolg für ein starkes Turnier mit dem dritten Platz belohnt", sagte DHB-Trainerin Ute Lemmel. "Es hat wohl niemand geglaubt, dass wir hier überhaupt so weit kommen."
Nach zahlreichen Ausfällen und Absagen im Vorfeld musste die DHB-Auswahl unter anderem ohne gelernte Rechtsaußen auskommen, improvisierte jedoch mit Erfolg. Nach der erfolgreichen Vorrunde hatte die deutsche Auswahl in der Hauptrunde mit 20:18 gegen Schweden und 23:18 gegen Polen aufgetrumpft.
In der Göteburger Lisebergshalle zeigten beide Mannschaften während der zweimal 25 Minuten in der Abwehr sehr hohes Niveau. Torfrau Dinah Eckerle überragte mit zahlreichen Paraden. Die Defensive agierte sicher, obwohl Lemmel relativ schnell von einer 6:0- auf eine 3:2:1-Formation umstellen musste. "Wir haben das ordentlich gelöst, aber leider haben wir im Angriff nicht mit der nötigen Konsequenz gespielt", sagte die Rostockerin. "Trotz der Erfolge der vergangenen Tage war der Respekt vor Norwegen noch zu groß."
Deutschland - Norwegen 11 : 12 (6:6)
Deutschland:
Eckerle, Roth
Hartstock, Tissekker (5), Urbicht, Weigel (1), Schnack (1), Sturm (1), Blase, Edlbauer, Gladbach (2), Rast, Rösike, Winger (1)
Handballecke.de Diskutieren Sie direkt im Forum mit!
Im Spiel um Platz drei trifft das DHB-Team am Freitag auf Tschechien oder Russland. "Es wäre schön, wenn sich die Mannschaft da mit einem weiteren Erfolg für ein starkes Turnier mit dem dritten Platz belohnt", sagte DHB-Trainerin Ute Lemmel. "Es hat wohl niemand geglaubt, dass wir hier überhaupt so weit kommen."
Nach zahlreichen Ausfällen und Absagen im Vorfeld musste die DHB-Auswahl unter anderem ohne gelernte Rechtsaußen auskommen, improvisierte jedoch mit Erfolg. Nach der erfolgreichen Vorrunde hatte die deutsche Auswahl in der Hauptrunde mit 20:18 gegen Schweden und 23:18 gegen Polen aufgetrumpft.
In der Göteburger Lisebergshalle zeigten beide Mannschaften während der zweimal 25 Minuten in der Abwehr sehr hohes Niveau. Torfrau Dinah Eckerle überragte mit zahlreichen Paraden. Die Defensive agierte sicher, obwohl Lemmel relativ schnell von einer 6:0- auf eine 3:2:1-Formation umstellen musste. "Wir haben das ordentlich gelöst, aber leider haben wir im Angriff nicht mit der nötigen Konsequenz gespielt", sagte die Rostockerin. "Trotz der Erfolge der vergangenen Tage war der Respekt vor Norwegen noch zu groß."
Deutschland - Norwegen 11 : 12 (6:6)
Deutschland:
Eckerle, Roth
Hartstock, Tissekker (5), Urbicht, Weigel (1), Schnack (1), Sturm (1), Blase, Edlbauer, Gladbach (2), Rast, Rösike, Winger (1)
Handballecke.de Diskutieren Sie direkt im Forum mit!









