Sonntag · 05.02.2012 · 18:55 Uhr · dpa
Frankfurter HC: Gute Ausgangsposition im Europapokal
Die Handball-Frauen des
Frankfurter HC haben die Tür zum Erreichen des Viertelfinals im
EHF-Pokal weit aufgestoßen. Die Frankfurterinnen erreichten am
Sonntag im Achtelfinal-Hinspiel beim dänischen Vertreter KIF Vejen
ein 30:30 und haben es am kommenden Sonntag in der heimischen
Brandenburghalle selbst in der Hand, den Einzug in die nächste Runde
perfekt zu machen. Erfolgreichste Werferinnen für den FHC waren Mandy
Hering (10/4) sowie Christine Beier, die acht Mal traf.
Nach der bitteren DHB-Pokal-Pleite am Mittwoch in Leipzig gelang den Frankfurterinnen beim Neunten der dänischen Liga ein guter Start mit einer schnellen 3:0-Führung. Bis zum 6:4 hielt der FHC-Vorsprung, ehe die Skandinavierinnen beim 8:8 wieder den Ausgleich erzielten.
In einer Partie auf Augenhöhe hatten die Brandenburgerinnen aufgrund einer besseren Chancenverwertung beim 16:15 zur Pause die Nase knapp vorn. Auch nach dem Wechsel behauptete Frankfurt den Vorsprung (24:23/46.), musste in der Schlussphase aber den letztlich leistungsgerechten Ausgleich hinnehmen.
«Die Mannschaft hat sich heute ganz anders präsentiert als noch am Mittwoch in Leipzig», freute sich FHC-Trainer Dietmar Schmidt. «Besonders dass wir es geschafft haben, die Außen der Dänen aus dem Spiel zu nehmen, war eine gute taktische Waffe. Das Rückspiel wird ganz sicher aber kein Selbstläufer.»
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Nach der bitteren DHB-Pokal-Pleite am Mittwoch in Leipzig gelang den Frankfurterinnen beim Neunten der dänischen Liga ein guter Start mit einer schnellen 3:0-Führung. Bis zum 6:4 hielt der FHC-Vorsprung, ehe die Skandinavierinnen beim 8:8 wieder den Ausgleich erzielten.
In einer Partie auf Augenhöhe hatten die Brandenburgerinnen aufgrund einer besseren Chancenverwertung beim 16:15 zur Pause die Nase knapp vorn. Auch nach dem Wechsel behauptete Frankfurt den Vorsprung (24:23/46.), musste in der Schlussphase aber den letztlich leistungsgerechten Ausgleich hinnehmen.
«Die Mannschaft hat sich heute ganz anders präsentiert als noch am Mittwoch in Leipzig», freute sich FHC-Trainer Dietmar Schmidt. «Besonders dass wir es geschafft haben, die Außen der Dänen aus dem Spiel zu nehmen, war eine gute taktische Waffe. Das Rückspiel wird ganz sicher aber kein Selbstläufer.»
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